Steckbrief Rotfeder
Die Rotfeder ähnelt dem Rotauge, bevorzugt aber krautreichere Uferzonen und Stillgewässer. Sie ist an ihren rötlichen Flossen und dem oberständigen Maul zu erkennen.
Rotfedern ernähren sich vor allem von Pflanzen und Insekten an der Wasseroberfläche. Sie bilden oft Schwärme und sind besonders in den Sommermonaten aktiv.
Optimale Köder für Rotfedern
- Maden, Pinkies (wo erlaubt)
- Mais, Weizen, Teig
- Brot, Brotkruste (besonders an der Oberfläche)
- Kleine Würmer
Rotfedern nehmen Köder gerne direkt unter der Wasseroberfläche oder im Mittelwasser. Leichte Posenmontagen mit flacher Einstellung sind oft erfolgreich.
Tipp für Einsteiger: Du suchst noch die passende Ausrüstung? Das Einsteiger-Stippset eignet sich hervorragend für den Start auf Rotfedern.
Beste Fanggebiete in Österreich
- Krautreiche Uferzonen von Seen und Teichen
- Altarme und langsam fließende Gewässer mit Pflanzenbewuchs
- Bereiche mit Seerosen, Schilf und überhängender Vegetation
Rotfedern halten sich bevorzugt in den oberen Wasserschichten auf und sind besonders in den warmen Monaten gut zu fangen.
Schonzeiten & Mindestmaße
Kulinarisches
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Rotfedern-Rezept
